Danke für mehr als 33.648 €

170 kleine und große Sternsinger*innen

Herzlichen Dank allen Sternsinger*innen und Organisator*innen der Sternsingeraktion. 170 kleine und große Sternsinger*innen haben sich für Kinderrechte in Indonesien und Burundi eingesetzt. Noch immer gehen Spenden ein, doch können wir schon einmal danken für mehr als 33.648,- €, die wir an das Kindermissionswerk weiterleiten.

 

Lienen:

Zur Ökumenischen Sternsingeraktion in Lienen und Kattenvenne machten sich am letzten Wochenende in Lienen fast 50 Kinder und Jugendliche auf den Weg zu den Häusern. Nach zweijähriger Corona-bedingten Pause gab es an den Haustüren viele strahlende Gesichter und die Spendenbereitschaft war beeindruckend. Die Summe von 13.738,56 Euro (davon 2.061,35 Euro in Kattenvenne) übertrifft die Ergebnisse der letzten Jahre deutlich. Ein herzliches Dankeschön gilt den Spendern und den Kindern und Jugendlichen für ihren Einsatz. Großer Dank gebührt auch den Eltern der Sternsinger, den Begleitern und dem Verpflegungsteam, das die Beteiligten am Samstag und Sonntag im kath. Pfarrheim an der Bergstraße versorgt hat.

Die Spendengelder gehen in das ostafrikanische Burundi, wo sich nach vielen Krisen das Leben der Menschen immer weiter verschlechtert. Ein großer Teil der Bevölkerung lebt in Armut. Behinderte Menschen, die in Afrika starken Vorurteilen ausgesetzt und häufig ausgeschlossen werden, haben es besonders schwer. Das Zentrum AKAMURI in Burundi ist eine der wenigen Einrichtungen, die sich um die Betreuung von Kindern mit Behinderungen bemühen. Täglich kommen ca. 160 Kinder in das Zentrum, wo sie medizinisch versorgt und beschult werden. Außerdem erhalten die Eltern Anleitungen für den Umgang mit ihren Kindern.

Wer nicht von den Sternsingern besucht wurde, kann den Segenstreifen 20*C+M+B*23 in den nächsten Tagen in der kath. Kirche abholen. Spenden für Lienen können auch noch bei Anni Busiek, Kattenvenner Str. 19 abgegeben werden.

 

Leeden:

63 Kinder und Jugendliche, die in 17 Gruppen und Bezirken 5000,44 Euro gesammelt haben: Das ist für das Stiftsdorf ein neuer Rekord. Doch die 31. ökumenische Sternsingeraktion am Samstag steht für viel mehr als für diese Zahlen und Fakten. Da sind junge Menschen, die sich für Altersgenossen in Indonesien engagieren und sich mit ihnen solidarisch zeigen, Stiftsortbewohner, die den ersten Präsenzbesuch der Sternsinger seit drei Jahren sehnlichst erwartet haben, und viele Jugendliche und Erwachsene, die sich ehrenamtlich engagieren als Gruppenbegleitung, als Fahrer in die Außenbezirke, in der Aktionsorganisation oder im Küchenteam.

„Kinder stärken. Kinder schützen. In Indonesien und weltweit“ war das Motto der ökumenischen Aktion Dreikönigssingen, das Pastorin Ulrike Wortmann-Rotthoff von der evangelischen Kirchengemeinde Tecklenburg und Kaplan Ernst Willenbrink von der katholischen Kirchengemeinde Seliger Niels Stensen in der Aussendungsfeier aufgegriffen haben.

Einige Sternsinger trugen Fürbitten vor und abschließend erfolgten durch Michael Zumsande und Björn Igelbrink organisatorische Hinweise, ehe alle Gruppen mit Kreide, Segensbändchen, Sternreflektoren, Sammeldosen, Bezirksplänen, Aufklebern und Sammeldosen ausgestattet waren, um die Haushalte in Leeden und Loose zu besuchen. Den Segen „20*C+M+B+23“ hinterließen sie vielerorts als Kreidespruch an Hauswänden oder als Aufkleber im Eingangsbereich, heißt er doch in lateinischer Sprache Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus.

Unterwegs waren viele der Gruppen zu Fuß, einige steuerten Außenbezirke mit dem Auto an, und eine Gruppe hatte sich extra das Teckela-Lasten-E-Bike in der „Villa Bunter Hund“ ausgeliehen und es in eine Königskutsche verwandelt.

Das Sternsinger-Mittagessen im Stiftshof mit Spaghetti Bolognese schmeckte den Kindern und Jugendlichen, und im Abschlussgottesdienst erhielten sie ihre Teilnahmeurkunden und Dankesworte, ehe das Dosenöffnen mit dem Auszählen der Spendensumme erfolgte. Zwar gab es wieder einige Zeitgenossen, die den Sternsingern nicht öffneten, doch die leuchtenden Eindrücke des Tages der Kinder und Jugendlichen überwogen, was angezündete Kerzen symbolisierten und wozu die tolle Spendensumme beitrug.

 

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