Keine Neuübersetzung des "Vaterunser" nötig

Bild: Martin Manigatterer, Pfarrbriefservice.de

Deutsche Bischöfe erklären in einer Stellungnahme die Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung"

Papst Franziskus hatte diese Diskussion im Dezember vergangenen Jahres angestoßen, als er in einem Interview das „führe uns nicht in Versuchung“ als „keine gute Übersetzung“ bezeichnet hatte. Die deutschen Bischöfe haben sich dagegen jüngst darauf verständigt, die bisherige Übersetzung beizubehalten – nicht zuletzt aus Gründen einer konfessions- und länderübergreifenden Einheitlichkeit. Sie regen aber an, die Bedeutung und den theologischen Hintergrund dieser Vaterunser-Bitte zu verdeutlichen und dadurch das Anliegen von Papst Franziskus zu verstärken.

EK / Pressemitteilung DBK 

Sonntag, 28 Januar, 2018