Generaversammlung der Kolpingsfamilie gut besucht

Mit einem gemeinsamen Abendessen begann die gut besuchte Generalversammlung der Kolpingsfamilie Lengerich. Der Vorsitzende, Alfons Anielski, begrüßte die Teilnehmer und bat die Anwesenden zu Beginn, in einem stillen Gebet der verstorbenen Mitglieder Heinz Roggenland, Rudolf Rockosch und Herbert Preuß zu gedenken. Dann ließ er das vergangene Jahr im Jahresbericht Revue passieren. Bei 21 Veranstaltungen wurden 595 Besucher gezählt. Ein großer Höhepunkt war an dem Abend, als 78 Interessierte den „Bergischen Jungen“, den Diakon Willibert Pauels erleben durften.

Für die Klön- und Spielgruppe trug deren Sprecher, Werner Anielski, den Jahresbericht vor. Auch er konnte über ein reges Leben und konstante Besucherzahlen berichten.

Über die Ein- und Ausgaben legte die Kassenwartin, Michaela Petrich, Rechenschaft ab. Sie konnte auf ganz erfreuliche Zahlen verweisen. Für die Kassenprüfer, Norbert Junghöfer und Rainer Fischer, war es eine angenehme Aufgabe, die Kasse zu prüfen. Sie bescheinigten Michaela Petrich eine super Kassenführung und beantragten, dem ganzen Vorstand Entlastung zu erteilen, was einstimmig geschah.

Bei den anschließenden Neuwahlen wurde der Vorstand in seinen Ämtern bestätigt, wobei Anke Huth als Schriftführerin auf eigenen Wunsch ausschied. Dieser Posten wurde nicht wieder besetzt. Die Aufgaben teilen sich der Vorsitzende und die Kassenwartin.

Präses Dietmar Mann ergriff dann das Wort. Er rief die Mitglieder auf, sich neben der Sorge um die Umwelt und damit auch der Müllentsorgung, zu überlegen, wo sich bei jedem persönlich mehr oder weniger „Lebensmüll“ angesammelt habe. Gerade in der Fastenzeit sei es sicher eine gute Gewohnheit, sich dieser Frage zu stellen und gegebenenfalls für Abänderung zu sorgen. „Denken wir an die befreiende Botschaft des Kreuzes“, forderte er die Anwesenden auf.

Mit der Vorstellung des bisher geplanten Programms für 2018 ermunterte der Vorsitzende die Mitglieder, sich rege an den Veranstaltungen zu beteiligen. Wie in den Vorjahren wechseln sich Glaubensthemen mit interessanten Besichtigungen und geselligen Runden ab. „Der schönste Lohn für die Vorbereitungsarbeit ist eine gute Besucherzahl“, schloss Alfons Anielski seine Ausführungen.

Werner Recker, 20.02.2018