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Kunst, die nachdenklich machtLengerich - Der Blick ist ungläubig, aber das Gesicht trägt ein Lächeln. „Damit haben wir nicht gerechnet“, sagt Günther Falkenberg. Was den Pfarrer der Kirchengemeinde Seliger Niels Stensen so erstaunt, ist die Besucher-Resonanz auf die Otto-Pankok-Ausstellung in der Kirche. Gut 2000 Besucher haben seit dem 8. März die Werke des Künstlers gesehen, darüber nachgedacht, diskutiert, gemalt. Das ehrgeizige Ziel des Organisations-Teams - sie sind übertroffen worden. Zwölf Workshops („Frieden schaffen ohne Waffen“, geleitet von Peter Kopmeier) haben sich mit den Aussagen in den Zeichnungen und Drucken auseinander gesetzt, 40 Schulklassen geschaut, den Unterricht in die Kirche verlegt, gemalt, gelacht, geschrieben und diskutiert. Zwei alternative Kreuzwegandachten, das Theaterstück „Die Verteidigungsrede des Judas“ - viel Vorbereitung hat das erfordert. Der Erfolg macht glücklich. Ulrike Baumann-Marx vom Organisations-Team sagt es nicht, aber es ist ihr anzusehen. Den Kirchenraum öffnen, das habe nicht nur Besucher in die Ausstellung gelockt. „Innerhalb der Pfarrgemeinde sind viele Kontakte geknüpft worden“, freut sich der Pfarrer. Das sei angesichts der flächenmäßigen Größe der Gemeinde (die größte im Bistum) keine Selbstverständlichkeit. Dass zusätzlich die Ökumene davon profitiert hat, freut die beiden um so mehr. VON MICHAEL BAAR, LENGERICH Ein Verräter im Zwiespalt seiner Gefühle
Lengerich - Die Verteidigungsrede der Judas, ein geistliches Theaterstück von Walter Jens, wird am Sonntag, 15. März, um 17 Uhr in der Kirche St. Margareta in Lengerich aufgeführt. Er ist das Böse schlechthin. Er ist geldgierig, geizig und verrät aus genau diesen Gründen seinen Herrn für lächerliche 30 Silberlinge. Er nimmt in Kauf, dass durch den Verrat ein Prozess in Gang kommt, an dessen Ende ein Mensch ermordet wird. Die Rede ist von Judas, dem Verräter, der seit mehr als 2000 Jahren auf genau diese Rolle festgelegt ist, heißt es in einer Mitteilung der katholischen Kirchengemeinde. In seinem Theaterstück „Die Verteidigungsrede des Judas“ zeigt der Autor Walter Jens einen anderen Jünger. Jens geht von der Prämisse aus, dass der biblische Verrat abgesprochen war, um den Prozess von Tod und Auferstehung überhaupt erst in Gang zu setzen. Folgerichtig wird in diesem Theaterstück ein menschlicher, zweifelnder Judas gezeigt, der an der Last seiner Rolle zerbricht und jeden Zuschauer mit der Frage nach Schuld und Unschuld konfrontiert. Westfälische Nachrichten vom 14.03.2009 „Lebensspuren“ machen nachdenklich
Lengerich - Die Situation am späten Sonntagnachmittag in der Pfarrkirche St. Margarta war eine ganz besondere. Gut besetzt waren die Kirchenbänke mit Kunstinteressierten, die der Orgel- und Flötenmusik lauschten und ihre Blicke umherschweifen ließen in der Betrachtung der Werke des bedeutenden Künstlers Otto Pankok (1893 bis 1966), die jetzt unter dem Titel „Lebensspuren“ im Kirchenraum von St. Margareta zu sehen sind. „Eine Kirche als Ausstellungsraum, das heißt nicht, dass unsere Kirche jetzt museumsreif ist“, machte Pfarrer Günther Falkenberg in seinen einführenden Worten deutlich. Ganz im Gegenteil: Religiöse Themen haben im künstlerischen Schaffen Otto Pankoks stets eine große Bedeutung gehabt. „Kirche und Kunst, das schließt sich bei Pankok nicht aus. Kirche und Kunst, das ist vielmehr eine Symbiose“, machte Falkenberg deutlich. Vernissage - Kirche als Ort der BegegnungNach langer Zeit der Planung und Vorbereitung war es endlich so weit. Die Vernissage zur Otto-Pankok- Ausstellung brachte den verdienten Erfolg. Die vielen Gäste wurden von Pfarrer G. Falkenberg freundlich begrüßt. In seinen einleitenden Worten ging er der Frage nach, wie sich am Beispiel der Werke von Otto Pankok Kunst und Kirche vereinbaren lassen. Frau Burger ging als pädagogische Museumsleiterin in Haus Esselt auf die Schwerpunkte der Ausstellung ein und erklärte das künstlerische Schaffen. In ansprechender und liebevoller Art erzählte dann Eva Pankok aus Leben ihres Vater, der sich an der Natur erfreuen konnte, ein besonderes Herz für die einfachen Leute hatte und am liebsten malte. Auch die musikalischen Beiträge zur Auflockerung des Programms fanden den Beifall der Besucher. Bevor alle genügend Zeit hatten, um die ausgestellten Bilder zu betrachten und auch miteinander ins Gespräch zu kommen, dankte Frau Baumann-Marx allen für die Mitarbeit und Unterstützung und wies auf den weiteren Ablauf der Ausstellung hin. Als Besonderheit sollte noch erwähnt werden, dass sich auf diese Ausstellung hin Frau Vogelsang meldete und erzählte, dass ihr Vater ein Klassenkamerad von Otto Pankok gewesen sei. So kamen an diesem Abend Frau Eva Pankok und Frau Vogelsang sicherlich zu einem interessanten Austausch von Erinnerungen. Da Kunst auch hungrig machen kann, konnte der angeregte Gedankenaustausch bei einem kleinen Imbiss im Gemeindehaus fortgesetzt werden. Der Vernissage war ein verheißungsvoller Start in zwei Ausstellungswochen zu den Werken von Otto Pankok. Bilder und noch viel mehrLengerich - Otto Pankok steht als Künstler in der Tradition des deutschen Expressionismus. Bekannt geworden ist der 1893 in Mülheim/Ruhr Geborene durch seine Grafiken. Als Mitglied der Künstlergruppe „Junges Rheinland“ wurde er schnell bekannt. Seine Art der Kunst kam bei den Nazis nicht an. 56 seiner Werke in deutschen Museen wurden beschlagnahmt. Seine Zigeuner-Bilder in der Ausstellung „Entartete Kunst“ präsentiert. Eine der bekanntesten Grafiken von Otto Pankok ist der „einäugige Zigeuner“. Der ziert auch das Titelblatt des Flyers zur Ausstellung „Lebensspuren“. Vom 8. bis 22. März sind ausgewählte Werke des 1960 verstorbenen Künstlers in der St.-Margareta-Kirche in Lengerich zu sehen. Mit dem Ausstellen der Bilder ist es für Ulrike Baumann-Marx und Barbara Schreck nicht getan. Die beiden Mitglieder des Organisations-Teams verweisen auf einen ganzen Kanon von begleitenden Veranstaltungen. Ein Höhepunkt, aus ihrer Sicht, ist die Vernissage der Ausstellung, zu der Eva Pankok kommen wird. Die Tochter des Künstlers wird am Sonntag, 8. März, ab 17 Uhr in der Margareta-Kirche aus dem Leben ihres Vaters berichten.
Umrahmt wird die Eröffnung von jungen Musikern aus der Gemeinde. Führungen durch die Ausstellung sind ein weiterer Baustein, mit dem Leben und Wirken des Künstlers vermittelt werden sollen. „Einige Führungen sind schon gebucht“, berichtet Barbara Schreck. Jeweils ein Werk des Künstlers soll während der Zeit der Ausstellung in den Kirchen Maria Frieden Lienen, St. Christophorus Ladbergen, St. Michael Tecklenburg und in der evangelischen Stadtkirche Tecklenburg gezeigt werden. „Wir schlagen damit nicht nur den Bogen durch unsere große Gemeinde Seliger Niels Stensen, sondern setzen auch auf die Ökumene“, beschreiben die beiden Frauen die Intention hinter dieser Öffnung.Ein Projekttag „Lebensspuren rund um Otto Pankok“ ist für Sonntag, 15. März, geplant. Der soll mit einem geistlichen Theaterstück abgeschlossen werden. Sebastian Aperdannier (Münster) wird um 17 Uhr „Die Verteidigungsrede des Judas“ - ein Stück von Walter Jens - in der Kirche St. Margareta halten.Als alternative Form der Kreuzweg-Andacht und der Begegnung mit Kunst beschreiben die Organisatorinnen die Veranstaltungen „Betrachtungen zu Bildern Otto Pankoks von der Passion Jesu und der Menschen“. Am Freitag, 13. und 20. März, wird jeweils um 20 Uhr in der Margareta-Kirche auf einige Werke asu dem 60 Bilder umfassenden „Passions-Zyklus“ des Künstlers eingegangen. Gestaltet werden die beiden Abende von Peter Kopmeier (Lüdinghausen).» Wer Interesse an Führungen hat, wendet sich an das Pfarrbüro (Tel.: ' 05481/3405). Weitere Informationen unter www.stensen.de im Internet. Westfälische Nachrichten vom 27.02.2009 Besuch des Pankok-Museums in Hünxe am 15.02Um uns Otto Pankoks Leben und Werk möglichst lebendig zu erschließen, fuhren wir, das erweiterte Vorbereitungsteam, am 15.02 gemeinsam Richtung Hünxe-Drevenack. Nach einem kurzen Zwischenstopp auf dem wegen seiner Grabskulpturen sehenswerten Friedhof in Marienthal wurden wir im Haus Esselt von Eva Pankok herzlich begrüßt. Bei Kaffee und Kuchen hat sie uns persönlich aus dem Leben ihres Vaters Otto Pankok erzählt. Von seiner Lebenseinstellung, seiner Hinwendung zu benachteiligten oder verfolgten Menschen sprechen auch seine Bilder, die anschließend im Otto-Pankok-Museum besichtigt werden konnten. Ansprechende Bilder von Menschen und Landschaften, von verschiedenen Orten seines Schaffens, ob im Emsland, in Spanien, in Masuren, in Montenegro oder Frankreich. Dabei war auch Gelegenheit, anstehende Fragen an Eva Pankok zu stellen. Nach einem gemeinsamen Abendimbiss traten wir mit der Gewissheit die Heimfahrt nach Lengerich an, dass sich trotz der schlechten Witterung dieser Besuch gelohnt hat. Wenn Fragen sind, dann
Kirche St. Margareta als Begegnungsraum der Kunst
Mit der Präsentation in der Kirche möchte Günther Falkenberg, leitender Pfarrer der Niels-Stensen-Gemeinde, eine Auseinandersetzung mit dem Kunstschaffenden und seinen Arbeiten beginnen. "Kirche lebt nicht nur von den Strukturdebatten, sondern vom Gespräch mit der Welt, in diesem Fall mit der Kunst." Leben und Werk von Otto Pankok eigneten sich gut für eine inhaltliche Beschäftigung. "Wir wollen auch Menschen ansprechen, die vielleicht nur noch losen Kontakt zur Kirche halten", sagt Falkenberg. Vorbereitet werden auch pädagogische Begleitmaterialien für Kindergärten und Schulen. "Warum ausgerechnet Otto Pankok?"Diese Frage taucht - seit die Idee einer Ausstellung in Lengerich geboren ist - immer wieder auf. Der erste Anknüpfungspunkt ist, wie so häufig, eine persönliche Bekanntschaft mit Eva Pankok, der einzigen Tochter von Otto Pankok, selbst Malerin und Nachlassverwalterin ihres Vaters. Auf dem Territorium meiner früheren Kirchengemeinde liegt Haus Esselt, Otto Pankoks Zuhause und Wirkungsstätte bis zu seinem Tod am 20 Oktober 1966 in Wesel. Seine Werke faszinieren mich seit meiner Einführung als Pfarrer 1988 in Wesel. Für seinen Passionszyklus begann ich mich ziemlich rasch zu interessieren. Schon allein deshalb, weil mir die evangelische Kirchengemeinde Hünxe-Drevenack einen Band mit Bildern seines Passionszyklus als Einführungsgeschenk überreicht hat. Aber schon viel früher, als ich mit dem Namen Otto Pankok überhaupt noch nichts verband, zog mich sein Holzschnitt "Christus zerbricht das Gewehr" in seinen Bann. In meiner früheren Gemeinde wurde dieses Bild 1992 das Erinnerungsbild für den gefeierten Christkönigssonntag. Das war auch der Auslöser, dass ich mit interessierten Gemeindemitgliedern eine Ausstellung mit Bildern von Otto Pankok in die Wege leiten konnte. Es war spannend, den Kircheraum einmal ganz anders zu erleben. Ein Kirchenraum mit Bildern aus einer Hand. Ein Kirchenraum mit vielen Botschaften. Ein Kirchenraum betreten von Menschen, die sonst nichts mit Kirche am Hut hatten und die dankbar waren, dass wir ihnen Bilder zugänglich machten, die auch einige Kilometer weiter in Haus Esselt zu sehen waren, aber vermittelt durch die Kirchengemeinde und im Kirchenraum nochmals eine neue Faszination ausübten. In meinen Weseler Jahren habe ich oft - allein oder mit Gästen - Haus Esselt besucht. Die Bilder, aber immer auch die herzliche Begegnung mit Eva Pankok, bleiben mir in lebendiger Erinnerung. Unvergesslich ist mir auch die Begegnung von Eva Pankok mit Dom Adriano Hypolito OFM, Bischof von Nova Iguacu in der Bannmeile von Rio de Janeiro, der mich bis zu seinem Tod im Jahr 1997 jährlich in Wesel besuchte, mit dem wir 1995 das 50. Priesterjubiläum feiern konnten. Am Nachmittag des Festtags besuchten wir Haus Esselt. Die Friedensaktivistin Eva Pankok und der Befreiungstheologe Adriano verstanden sich auf Anhieb und wurden an diesem Tag Freunde. "Aus dem Auge, aus dem Sinn." Das könnte man fast sagen. Aber Eva Pankok frischte den alten Kontakt wieder auf. Im Februar dieses Jahres erreichte mich Post von ihr. Sie übermittelte mir ihre neue Biographie und schrieb: " Lieber Herr Falkenberg, endlich habe ich ihre Adresse bekommen. Ich denke noch oft an das schöne Abendessen bei Ihnen, wo der Bischof sagte: "Wenn man zusammensitzt, das ist immer ein Abendmahl."" Der Bann war gebrochen. Diese Sätze reichten aus, um die Idee reifen zu lassen: Wieder eine Ausstellung mit Bildern von Otto Pankok. Ich bin froh und dankbar, hierfür interessierte Gemeindemitglieder gewonnen zu haben, mit denen zusammen ich nun diese Idee in die Tat umsetzen kann. Einer aus dem sich mittlerweile konstituierten Arbeitskreis sagte nach einigen Begegnungen mit Eva Pankok: "Wer sie persönlich erlebt und ihren Erzählungen zuhört, der kann gar nicht anders, als sich von ihr anstecken lassen - von ihrer Wertevorstellung, die sich konsequent im bewegten Leben der Künstlerin spiegelt, und von ihrer Begeisterung, mit der sie das Werk ihres Vaters Menschen nahezubringen versucht." Pfarrer Günther Falkenberg Otto Pankoks Lebenslauf![]()
Kunst trifft KircheLengerich. Es hat etwas Visionäres, wie Günther Falkenberg so erzählt. Eine Ausstellung, die nicht nur Werke eines Künstlers zeigt. Eine Präsentation, in deren Vorfeld schon auf breiter Basis die Auseinandersetzung mit dem Kunstschaffenden und seinen Arbeiten beginnt. Quer durch alle Altersgruppen, quer durch alle Bildungseinrichtungen, quer durch alle Konfessionen – der katholische Pfarrer als Querdenker? „Wenn wir nur die Werke hinstellen, kommt kein Mensch“, ist er überzeugt. Auch wenn es sich um Arbeiten von Otto Pankok handelt. Dass die vom 8. bis 22. März 2009 in der Kirche St. Margareta gezeigt werden, hält er für völlig normal. „Wir haben lange genug in Strukturen debattiert, jetzt ist was anderes dran“, ist ihm die Begeisterung für den in Mühlheim geborenen Künstler deutlich anzumerken. Doch der Oberhirte der Kirchengemeinde Seliger Niels Stensen ist nicht allein. „Wir betreten Neuland“, sagt Ulrike Baumann-Marx vom Pfarrgemeinderat. Werke des 1966 verstorbenen Künstlers seien noch nie in der Region gezeigt worden. „Wir wollen nicht nur die Kirche, auch die Gemeinde für Kunst öffnen“, setzt sie darauf, dass über die Kohlezeichnungen und Holzschnitte des Künstlers die Menschen ins Gespräch kommen. Eines der bekanntesten Werke von Otto Pankok, „Christus zerbricht das Gewehr“, dürfte entsprechende Impulse auslösen. Gerade dieses Bild, davon ist Pater Michael Hürter überzeugt, transportiert die Botschaft des Evangeliums. Ein neuer Zugang zum Umgang mit christlichen Werten? „Wir wollen den Schlüssel dazu liefern“, betont er. Dass es gar nicht so einfach ist, sich in die Werke des für Vincent van Gogh schwärmenden Pankok hineinzuversetzen, räumt Norbert Brockmann ein: „Ich brauchte Zeit, um mir die Bilder zu erschließen.“ Das mag anderen auch so gehen, und da will die Kirchengemeinde schon weit im Vorfeld ansetzen. Pädagogisches Begleitmaterial für Kindergärten und Schulen gibt es. „Wir brauchen aber auch Menschen, die uns begleiten“, hat Michael Hürter konkrete Vorstellungen. Warum nicht ein Projekt am Gymnasium, in dem Schüler beleuchten, was Hannah Arendt und Otto Pankok verbindet? „Die Ergebnisse könnten während der Ausstellung an einem Tag gezeigt werden“, regt er an. Pastoralreferent Norbert Brockmann lenkt den Blick auf eine offene Frage: „Wie führt man Kinder durch die Ausstellung?“ Spontan weiß keiner der vier am Tisch Sitzenden eine Antwort. Doch die wird gefunden, ist in den Mienen abzulesen. Der Zugang zu den Bildern soll ermöglicht werden. Deren Einbeziehung in den Gottesdienst ist nur eine Facette. „Wir wollen auch Menschen ansprechen, die mit Gottesdienst vielleicht nichts am Hut haben“, will Günther Falkenberg weite Kreise ziehen. Mindestens ein Bild soll in jeder Filialkirche der Gemeinde gezeigt werden. „Wir wollen Interesse wecken und das Gemeinschaftsgefühl fördern“, sagt der Pfarrer. „Die Türen sind bei uns immer offen, aber jetzt wollen wir bewusst einladen.“ Zu einem Treffen mit Kunst, durch und mit der sich Menschen begegnen. von Michael Baar, Lengerich Quelle: Westfälische Nachrichten/ Mittwoch, 24. September 2009 Weitere Informationen zu Otto Pankok und seinem Werk findem Sie auch unter folgendem Link.
Besonders empfehlen wir auch die Seite der Otto-Pankok-Gesellschaft: www.pankok.de
![]() Moderne Kunst im Gespräch
(Text und Foto: Johannes Bernard) Den vollständigen Bericht lesen Sie bitte unter kirchensite.de
Termine und Angebote während der AusstellungNeuigkeiten zur Ausstellung „Lebensspuren“Werkauswahl Die Werkauswahl ist fast abgeschlossen. Über 60 Exponate werden nach Lengerich kommen. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt:
Die Ausstellung mit Werken von Otto Pankok soll quer durch alle Altersgruppen und Konfessionen ein Miteinander anregen. Aufmerksamkeit verdienen besondere Veranstaltungen, wie
Interessierte Gruppen und Schulklassen möchten sich bitte anmelden! Siehe Sonderveranstaltungen
Die Präsenzbibliothek ist eingerichtetFür alle, die sich näher mit Otto Pankok und seinem Werk beschäftigen möchten, wurde einiges an Literatur im Pfarrhaus zusammengetragen. Diese kleine Bibliothek steht innerhalb der Öffnungszeiten des Büros der Kirchengemeinde jedermann offen. Öffnungszeiten Büro der Kirchengemeinde, Kolpingstr 14, 49525 Lengerich |
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| © Katholische Kirchengemeinde Seliger Niels Stensen 2012 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||